Worüber niemand spricht

In der Stille der Nacht

das Feuer der Lust entfacht
Ein Kind vor Schmerzen brennt
Ein Mensch der keine Liebe kennt
Ein Mund der viel verspricht
Ein Gewissen gibt es nicht
Verlockende Stille
ungebremster Wille
Ohne Dunkelheit lebt kein Licht
Nur im Licht erkennt man das Gesicht
Der Spiegel zeigt immer und immer wieder
der Seele grausame Narbenlieder
Was einst geglaubt vergessen zu sein
brannte sich tief in das Sein
Verhalten, Träume und Geschehen
wird niemand verstehen
Verloren in der schnellen Zeit
wo nichts mehr von gestern verweilt
Verloren im ich
ich möchte, doch kenne ich mich nicht

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